dawn-3358468_1280[1]

Checkliste als Unterstützung ins Krankenhaus (für das Pflegepersonal)

  • Name und Telefonnummer des Ansprechpartners:
  • Name des Bevollmächtigten/des Betreuers:
  • Name und Telefonnummer des Hausarztes:
  • Welche Besonderheiten sind zu beachten (z. B. der Pflegebedürftige ist Diabetiker, Epileptiker, leidet an Demenz, spricht nur gebrochen Deutsch)?
  • Gibt es bekannte Allergien?
  • Gibt es eine Patientenverfügung oder eine Vollmacht?
  • Gibt es eine besondere Medikation?
  • In welchen Bereichen gibt es Einschränkungen (z. B. beim Hören, Sehen, Laufen)?
  • Kann der Pflegebedürftige allein Essen und Trinken?
  • Kann der Pflegebedürftige sich orientieren?
  • Bei welchen Verrichtungen benötigt der Pflegebedürftige auch zu Hause Hilfe (z. B. beim Essen, Waschen und Anziehen)?
  • Benötigt der Pflegebedürftige auch in der Nacht Hilfe?
  • Welche Hilfsmittel nutzt der Pflegebedürftige (z. B. Brille, Hörgerät, Prothese, Inkontinenzmaterial, Gehilfen, Rollstuhl, Lupe usw.)?
  • Was mag der Pflegebedürftige (z. B. immer drei Stück Zucker in den Kaffee, Bananen, Blasmusik, Kuchen, sich bewegen – Gehen)?
  • Was mag der Pflegebedürftige nicht (z. B. regelmäßig trinken, Fleisch und Fisch essen, Dunkelheit, allein sein, Medikamente einnehmen)?
  • Sonstiges (z. B. welcher Pflegedienst wird genutzt?)

Quelle: A. Palesch: Pflegebedürftigkeit- ein Leitfaden für pflegende Angehörige. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2019

Jetzt teilen

Share on facebook
Share on xing
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on twitter
Share on google
Share on pinterest
Share on print
Share on email

Gib hier deine Überschrift ein

Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. Hier steht ein Beispieltext. 

Share on facebook
Share on google
Share on twitter
Share on linkedin

Haben Sie Interesse an einer Fortbildung oder Webinar?

Die Anmeldung ist noch nicht verbindlich. Sie bekommen vorab eine Rückmeldung vom Organisator der Veranstaltung.

Systemische Pflegeberatung

Systemische Pflegeberatung geht von der Selbstständigkeit des ratsuchenden Menschen aus und betrachtet ihn/sie als „Experten der eigenen Pflegesituation“.

Dabei ist die Haltung von Akzeptanz, Empathie, Neutralität, Offenheit und Wertschätzung geprägt.

Im Rahmen der systemischen Pflegeberatung geht man davon aus, dass jeder Mensch selbst seine individuellen Lösungen entwickeln kann. Dabei wird mit den vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen des ratsuchenden Menschen gearbeitet. In der Beratung wird nach Bedingungen gesucht, unter denen der Betroffene seine individuellen Ressourcen aktivieren kann, um möglichst lange eigenverantwortlich und selbstorganisiert leben zu können.

Methoden in der systemischen Pflegeberatung sind u.a. zirkuläres Fragen, Linienarbeit, Aufstellungsarbeit, Genogramm-Arbeit, Reframing und Aufstellungsarbeit.

Was unterscheidet systemische Pflegeberatung von der allgemein angebotenen Pflegeberatung?

Bei der systemischen Pflegeberatung ist die Informationsweitergabe bereits erfolgt oder wird bei Bedarf intermittierend angeboten.

Auch andere Fragestellungen, z.B. das Vorgehen bei einem Widerspruch oder das Beschaffen von Hilfsmitteln erfolgen entweder vor der systemischen Beratung oder am Rande einer solchen Beratungssituation.

Für eine systemische Pflegeberatung ist weit mehr Qualifizierungsbedarf erforderlich, als zu Informationsweitergabe oder zum Ausfüllen eines individuellen Hilfeplanes.

Die systemische Pflegeberatung kann für die die Betroffenen in einer Pflegesituation weit mehr als eine psychosoziale Entlastung bieten.

In der systemischen Pflegeberatung vereinen sich drei bekannte Ansätze:

  • Ressourcenorientierte Beratung
  • Lösungsorientierte Beratung
  • Klientenorientierte Pflegeberatung

Die systemische Pflegeberatung kann ein Zusatzangebot für Pflegebedürftige und deren sorgende Angehörige darstellen, das gerade zu Beginn oder während einer langen Pflegezeit für Entlastung sorgen kann. (weitere Informationen in A. Palesch „Ambulante Pflegeberatung“, Kohlhammer Verlag 2019)

Quelle: www.zqp.de/Beratung.pdf (18.10.2019)

Woran erkennt man eine gute Pflegeberatung?

Qualifiziert

Die beratende Person hat eine Ausbildung als Pflegefachkraft, Sozialarbeiter oder Sozialversicherungsfachangestellte und verfügt über eine Weiterbildung im Bereich Pflegeberatung. Sie kennt sich mit den Unterstützungsstrukturen in Ihrer Region gut aus und ist bereit, Sie zu unterstützen.

Respektvoll

Die beratende Person ist freundlich, zugewandt und diskret. Zu Beginn der Beratung wird Ihnen das Vorgehen erläutert und mit Ihnen abgestimmt.

Ressourcenorientierung

Im Rahmen der Beratung wird ermittelt, welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen, um die Versorgung/Pflege möglichst gut selbst organisieren zu können.

Lösungsorientiert

Im Rahmen der Beratung werden mit Ihnen verschiedene Lösungen erarbeitet. Dabei ist Ihre Meinung/Haltung richtungsweisend.

Verbindlich

Während des gesamten Beratungsprozesses steht Ihnen ein Ansprechpartner zur Verfügung, der auch mit Ihnen und Ihren Angehörigen die individuelle Versorgung plant und begleitet, bis Sie selbst die Zügel in die Hand nehmen können.

Flexibel

Die Beratung wird Ihnen zeitnah, telefonisch oder persönlich als Hausbesuch angeboten. Auf Ihren Wunsch hin können zur Unterstützung auch andere Angehörige oder Freunde an der Beratung teilnehmen.

Individuell

Die Beratung wird entsprechend Ihrer Situation ausgerichtet und die Ziele, der Rahmen und der Umfang werden mit Ihnen abgestimmt.

Umfassend

Im Rahmen der Beratung werden alle zentralen Themen angesprochen, die für Ihre spezielle Situation hilfreich sind.

Begleitend

Die Beratung wirkt als Begleitung durch den Dschungel der Pflegeleistungen, Stolpersteine und notwendigen Dienstleistungen, von der Antragstellung bis zur Vorsorgevollmacht.

Nachvollziehbar

Um die Qualität der Beratung zu gewährleisten ist es notwendig, die Beratung zu dokumentieren und somit überprüfbar zu machen. Sie können jeder Zeit in diese Dokumentation einsehen.

Quelle: www.zqp.de/Beratung.pdf (18.10.2019)